Fit für KI: Befähigung von Beschäftigten für die Nutzung neuer Technologien

In diesem Leuchtturmprojekt untersucht Weidmüller die Auswirkungen digitaler Technologien und Prozesse auf die Arbeitsaufgaben, Kompetenzanforderungen und Berufsbilder der Zukunft. Daraus sollen neue Bildungsinhalte sowie Didaktiken abgeleitet aber auch der Einsatz von intelligenten Lernassistenten erprobt werden.

 

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Herausforderung

Die Digitalisierung und insbesondere KI-Technologien verändern Arbeitsinhalte und stellen neue Anforderungen an Kompetenzen und Arbeitsweisen der Beschäftigten.

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Lösung

Neue Technologien werden frühzeitig erkannt und Change-Prozesse optimiert. Erforderliche Kompetenzen für die Nutzung digitaler Technologien und KI werden ermittelt sowie geeignete Strukturen, Bildungsinhalte, Didaktik und intelligente Lernsysteme abgeleitet.

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Mehrwert

Die digitale Transformation wird als harmonisches Zusammenspiel von Mensch, Organisation und Technologie partizipativ und fair gestaltet.

Problemstellung

In den vergangenen Jahren hat sich Weidmüller zu einem Anbieter und Anwender von Digitalisierungslösungen entwickelt. Die bisherigen Erfahrungen belegen jedoch, dass nicht allein die Technik, sondern vor allem die Menschen und Organisationsstrukturen die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation darstellen. Die Nutzung von digitalen Technologien und KI stellen an die Beschäftigten neue Anforderungen und verlangen Schulungen und Weiterbildungen.

In diesem Leuchtturmprojekt untersucht Weidmüller daher die Auswirkungen digitaler Technologien und Prozesse auf die Arbeitsaufgaben, Kompetenzanforderungen und Berufsbilder der Zukunft. Daraus sollen neue Bildungsinhalte sowie Didaktiken abgeleitet aber auch der Einsatz von intelligenten Lernassistenten erprobt werden.

Lösungsansatz

Das Ziel des Leuchtturmprojekts besteht darin, neue digitale Technologien und KI, die dem Unternehmen und dem Menschen am Arbeitsplatz Mehrwerte bringen, zu antizipieren. Zudem gilt es, die erforderlichen Kompetenzen zu ermitteln, um geeignete Strukturen, Bildungsinhalte, Didaktiken und intelligente Lernsysteme abzuleiten. Diese werden in zwei Bereichen erprobt und schließlich in die anderen Unternehmensbereiche transferiert.

Dabei findet ein Anwendungsfall in der Produktion statt und fokussiert sich dabei u.a. auf die folgenden Fragestellen: Welche Kompetenzen benötigen die Beschäftigten und welche Hilfsmittel muss man Ihnen an die Hand geben für die Nutzung von Assistenzsystemen? Welchen Anforderungen muss solch ein Assistenzsystem genügen, um bestmöglich zu unterstützen? Und wie kann ein bestehendes System gegebenenfalls weiterentwickelt werden?

Hier gilt es, die beteiligten Akteure und Stakeholder aus dem Unternehmen, der IG Metall und der Wissenschaft miteinzubeziehen.

Mehrwert

Durch das Projekt kann Weidmüller neue digitale Technologien, Prozesse und KI antizipieren und die damit verknüpften Kompetenzen frühzeitig vermitteln – sowohl in der Produktion als auch in der Akademie. Durch die Übertragung der Ergebnisse der beiden Pilotbereiche in das Unternehmen, werden die gewonnenen Erkenntnisse auch in die übrigen Bereiche einfließen, wodurch es Weidmüller gelingt, die digitale Transformation auf den drei Ebenen Mensch, Organisation und Technologie zu orchestrieren.

Weidmüller

Als erfahrener Experte unterstützt Weidmüller seine Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Mit rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an weltweit 80 Standorten erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 792 Mio. Euro.